Die Schule des Lebens
Die Schule des Lebens ist ein Weg.
Ein Weg der Klärung.
Ein Weg, auf dem ein Mensch
ganz werden kann.
Nicht, indem er jemand anderes wird
– sondern indem er versteht,
wer er ist.
Die Schule beginnt dort,
wo du bereit bist hinzusehen.
Nicht in deine Vergangenheit.
Nicht in deine Rolle.
Sondern in das, was du bist.
Sie fragt nicht nach Leistung.
Sie fragt nach Aufrichtigkeit.
Nach Mut.
Nach dem, was in dir war,
bevor du Worte hattest.
Die Schule führt Lebensfäden
zusammen.
Sie kann dir eine Ahnung
darüber geben, wie du geworden
bist, was du heute in dir spürst.
Sie macht aus Fragmenten
ein Ganzes.
Aus Schmerz Bedeutung.
Aus Suchbewegung Richtung.
Sie schenkt Kraft.
Sie schenkt Warmsein.
Sie schenkt das leise Gefühl:
Ich bin gemeint.
Du kannst die Schule auf
zwei Weisen nutzen:
indem du dir nimmst, was
für dich Bedeutung hat.
Und indem du sie
als Orientierung in deinem Leben
und in der Welt verwendest.
Denn die Schule ist aus einer
natürlichen Struktur gebaut:
vom Kern, zum Kreis,
zu den äußeren Landmarken.
Das siehst du auch
im Symbol der Schule.
So wächst ein System,
das Orientierung geben kann
– ohne Druck.
Im Inneren der Schule steht ein
Modell des Menschen.
Es zeigt sich im Baum.
Der Baum symbolisiert den
Menschen –
seine Biologie,
seine Geschichte,
seine innere Kraft.
Er ist Ursprung, Wurzel
und Möglichkeit.
Umgeben ist der Baum von einem
Kreis – das ist die
Methode der Schule.
Der Kreis steht für den
wiederkehrenden Prozess
des Verstehens:
Verstehen führt zu Leben,
Leben zu Erfahrung,
Erfahrung wieder zu Verstehen.
Vier Bereiche bilden dazu den
Rhythmus:
das Leben als Ganzes verstehen,
die eigene Biografie verstehen,
das Wirken in der Welt verstehen, und
der Alltag, der das Leben baut.
Diese vier Bereiche stehen
in den Quadranten des Kreises.
Wiederkehrend. Kreisförmig.
Mit jedem Durchlauf wird
der Weg klarer, die Einsicht tiefer.
Das ist nicht Regel – sondern
innerer Kompass.
Und außen, am Rand,
liegen die Landmarken.
Sie zeigen uns das Gelände.
Und sind Wegweiser,
wenn es eng wird.
Nicht als Wahrheit,
sondern als Hilfe beim Sehen.
Damit wir uns nicht verlieren und
unsere eigene Geschichte schreiben
können.
Das ist die Architektur:
Baum. Kreis. Landmarken.
Die Schule des Lebens ist
kein Dogma.
Kein Trick. Kein Schwindel.
Nur ein stiller, klarer Raum,
in dem ein Mensch sich selbst erkennt
und beginnt, aus seinem Wesen
heraus zu leben.
Menschsein beginnt dort,
wo wir berührbar sind.
Nicht von außen – von innen.
Dr Pete – Schule des Lebens
Wo Verstehen Leben wird
Heilkunde
den Menschen in seinem Innen verstehen
4 Wege
Psychotherapie
die Bewegungen der Seele erkennen
Weltkunde
den Menschen in seinem Außen verstehen
Medizin
den Körper im Zusammenhang des Lebens sehen
Die Schule des Lebens zeigt vier Wege,
den Menschen zu verstehen.
Jeder Weg öffnet eine andere Perspektive
auf das, was wir sind –
als Körper, als Seele,
als Wesen in Beziehung
und als Teil der Welt.
Aus diesen vier Wegen hat sich
das Modell, die Methode und
das Fundament der Schule
ergeben.
Es braucht viel Zeit und Mühe
die verschiedenen Fachbereiche
der 4 Wege zu erfassen.
Das Modell daraus –
mit der Methode und dem Fundament,
fasst das alles zusammen.
Du kannst auf viele Weisen lernen:
durch Lesen,
durch Zuhören,
durch eigene Erfahrung,
durch Stille.
Die Schule des Lebens gibt dir
keinen Pfad vor.
Sie zeigt dir Räume,
in denen du deinen eigenen Weg
erkennen kannst.